Wechsel zu medatixx psyx – Referenz Frau Koch

Interview mit Julia Koch, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Praxisinhaberin in Berlin

A. Vor dem Wechsel

Warum haben Sie Ihr PVS gewechselt?

Eigentlich wollte ich Tests direkt aus dem PVS heraus verschicken – doch mit meinem alten Programm war das nicht möglich. Das war aber nicht das einzige Problem: Ich hatte immer irgendwie das Gefühl, nur einen minimalen Bruchteil der Funktionen zu nutzen, weil das System alles andere als intuitiv war. Im hektischen Praxisalltag bleibt kaum Zeit, sich in komplizierte Programme einzuarbeiten – da fehlt schnell die Motivation.

Da kam es gerade recht, dass Herr Hoenicke, mit dem ich bereits seit 10 Jahren zusammenarbeite, mir von einer Alternative erzählte. Sie sollte digitales Arbeiten deutlich einfacher machen – und das hat mich überzeugt, es einfach auszuprobieren. Ich glaube, ich war damals eine der ersten Praxen von Herrn Hoenicke, die den Wechsel zu psyx gewagt hat.

Wie haben Sie sich auf den Wechsel vorbereitet?

Eigentlich war die Vorbereitung ganz unkompliziert: Herr Hoenicke war sowieso bei uns für einen Technik-Termin vor Ort und hat uns dann eine kurze, 30-minütige Vorführung gegeben. Diese und seine Begeisterung haben mich sofort überzeugt! Besonders die klare Optik und Übersichtlichkeit des neuen Systems haben mir gefallen. Dass zum Beispiel der Wohnort der Patient*innen direkt auf einer Karte angezeigt wird, hat sich mir sofort eingeprägt – eine kleine, aber feine Sache, die mir besonders positiv in Erinnerung geblieben ist.

Welche Erwartungen oder Bedenken hatten Sie vor dem Wechsel?

Ehrlich gesagt, war ich vor allem neugierig und voller Vorfreude! Nach den positiven Erfahrungen mit Herrn Hoenicke und den vielen Jahren der Zusammenarbeit hatte ich einfach ein gutes Gefühl.

B. Der Wechselprozess

Wie verlief die Datenmigration? Gab es Probleme oder Überraschungen?

Damit gab es gar keine Probleme. Herr Hoenicke hat die Datenmigration komplett im Hintergrund vorbereitet und alles eingespielt – ich musste mich um nichts kümmern.

Wie lange hat es gedauert, bis Sie sich in psyx eingearbeitet hatten?

Die ersten zwei, drei Tage nach dem Wechsel waren ehrlich gesagt furchtbar – ich war total überfordert. Am dritten Tag schrieb ich an Herrn Hoenicke: „Macht doch irgendwie Spaß“. Aber ganz ehrlich: Die Erstorientierung war eine echte Umgewöhnung! Alte Gewohnheiten musste ich durchbrechen, und ich glaube, ich habe Herrn Hoenicke in der Zeit ganz schön mit Fragen gelöchert – heute tut es mir fast ein bisschen leid! Aber er war sehr geduldig und hat mich immer an die Hand genommen.

Sein Tipp, dass man in psyx immer mehrere Wege, um ans Ziel zu kommen, hat mir sehr geholfen. Es ist ja auch nicht so, dass man im Praxisalltag unendlich viel Zeit zur Verfügung hat, um alles auszuprobieren. Aber plötzlich erkannte ich den Gestaltungsspielraum, den mir psyx gibt – mit Post-Its, Individualisierungsmöglichkeiten und kleinen, schnellen Features, die mir das Arbeiten erleichtern.

Nach ein paar Wochen hatte ich die Grundlagen drauf – das Gröbste war geschafft. Aber richtig spannend wurde es danach: Immer, wenn ein neues Bedürfnis aufkam, entdeckte ich weitere Möglichkeiten. In den letzten Jahren gab es immer wieder Phasen, in denen ich dazu gelernt habe – sei es bei der Abrechnung, bei den Favoriteneinstellungen oder Dokumentenvorlagen. Ich habe gemerkt: Wer Zeit investiert, um psyx sinnvoll für sich einzurichten, wird langfristig belohnt. Heute dient es mir wirklich sehr gut und ich möchte seine Funktionen nicht missen.

Wie haben Sie die Unterstützung durch die Hoenicke Systembetreuung GmbH erlebt?

Die Betreuung war durchweg positiv – die Erreichbarkeit und die Schulungen sind wirklich super! Allerdings waren die Schulungen manchmal ein bisschen zu schnell für mich. Da heißt es dann: selbst ausprobieren und nachfragen. In der Pilotphase, in der ich ja gewechselt habe, hätte ich mir vielleicht noch mehr Erklärvideos gewünscht, aber die kamen glücklicherweise später dazu.

Besonders hilfreich finde ich den Online-Qualitätszirkel, um neue Funktionen kennenzulernen, und den FAQ-Bereich der Firma Hoenicke. Dort findet man schnell Antworten, wenn mal etwas unklar ist und nachfragen kann man auch immer. Insgesamt fühle ich mich immer gut unterstützt!

C. Nutzung von psyx im Alltag

Hat sich Ihre Arbeitsweise durch psyx verändert? Was gefällt Ihnen gut an psyx? Was ist noch schwieriger?

Am meisten schätze ich die Dinge, die mir täglich Arbeit abnehmen. Die Checkliste des Tages ist für mich ein Lebensretter – ich vergesse nichts mehr bei der Abrechnung, und das gibt mir Sicherheit. Die eigenen Dokumentenvorlagen sparen mir ständiges Tippen, und x.webtermin, die integrierte Online-Terminbuchung macht die Terminplanung für Gruppentermine so viel einfacher. Nichts wird mehr vergessen!

Die Nachrichtendienste (z.B. KIM) halte ich für eine super Idee, aber ich habe noch keine richtige Routine damit. Da muss ich mich noch mehr einarbeiten.

Via Health ist eine enorme Unterstützung bei der Dokumentation, weil es hochwertige und fachspezifische Protokolle erstellt. Diese dienen mir als Hilfsmittel für die Therapieplanung insgesamt, bei der Diagnostik wie auch bei den Sitzungsvorbereitungen und ersparen mir Stunden der Arbeit. Ich würde mich riesig freuen, wenn Via Health direkt ins PVS integriert wird. Diese Arbeitsentlastung bedeutet für uns sogar, dass wir in der Praxis mehr Patienten aufnehmen können, ohne dass ich abends länger im Büro sitze.

D. Rückblick und Empfehlungen

Würden Sie den Wechsel heute wieder so durchführen? Gibt es etwas, das Sie im Vorhinein anders gemacht hätten?

Auf jeden Fall! Der Wechsel zu psyx war eine der besten Entscheidungen für meine Praxis – auch als eine der ersten, die umgestiegen sind. Die Begleitung durch das Team war stets hilfsbereit, und ich wurde nie allein gelassen.

Was ich mir im Nachhinein noch gewünscht hätte: Da wir damals Pioniere waren, gab es zwar Unterstützung, aber ich hätte mir noch mehr Selbstlernhilfen für den Start gewünscht – etwa klarer strukturierte Schulungen, die mich Schritt für Schritt begleiten. Ein Konzept wie dieses wäre ideal gewesen:

  • 1. Woche: Einführung in die Basics – damit man sicher loslegen kann.
  • 2. Woche: Ein Video für Fortgeschrittene, z. B. zu Dokumentenvorlagen oder Favoriten.
  • 3. Woche: Weitere Tipps und Tricks, um das System noch besser zu nutzen.
  • Nach 4 Monaten: Eine „Psyx für Nerds“-Schulung, um das volle Potenzial auszuschöpfen.

So hätte ich mich noch schneller und selbstständiger einarbeiten können. Aber: Die Betreuung war immer da, und heute läuft alles reibungslos – ich bin froh, den Schritt gewagt zu haben! Es hat sich absolut gelohnt.

Welche Tipps würden Sie anderen Praxen geben, die den Wechsel planen?

Ich bereue den Wechsel keinen Tag – aber ich würde sagen: Geht den Schritt mit einer gesunden Mischung aus Neugier und Geduld an.

psyx ist sehr benutzerfreundlich, aber es ist kein Zauberwerkzeug, das einem die Arbeit einfach abnimmt, ohne dass man etwas dafür tut. Man muss bereit sein, sich einzulassen – alte Gewohnheiten loszulassen und sich neu zu orientieren. Ja, es gibt Momente, in denen man sich fragt: „Warum geht das nicht so, wie ich es gewohnt bin?“ oder in denen die Umstellung vielleicht auch mal Frust auslöst. Aber genau das gehört dazu, wenn man sich auf etwas Neues einlässt. Mein Tipp an die Praxen: Gebt euch selbst die Zeit, euch einzuarbeiten – und dann werdet ihr merken, wie viel leichter und effizienter der Praxisalltag wird. Ich würde es jederzeit wieder so machen.


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