Abrechnungsempfehlungen – GOÄ

Übersicht Leistungsziffern

  • Ziffer 85: Erstellung des Berichts an den Gutachter für die Beantragung einer Psychotherapie
    • 2,3 facher Satz: 67,03 € (pro angefangene Stunde Arbeitszeit) – bisher 808
  • Ziffer 95 + 96: Kopie und Seitenanzahl. Kann kombiniert werden mit 85
  • Ziffer 801: Erhebung des aktuellen psychischen Befunds
    • 2,3 facher Satz: 33,52 € – keine Beschränkung, keine Ärzteziffer mehr
  • Ziffer 804: Einbindung einer die Psychtotherapie spezifisch ergänzenden oder unterstüptzenden DiGa
    • 2,3 facher Satz: 20,11 €
  • Ziffer 804: Psychotherapeutische Behandlung durch eingehendes therapeutisches Gespräch (20 min)
    • 2,3 facher Satz: 20,11 € – Pendant zur 23220
  • Ziffer 807: Vertiefte Exploration mit schriftlicher Aufzeichnung
    • 2,3 facher Satz: 53,62 € – 1 Mal im Behandlungsfall (1x im Monat)
  • Ziffer 812: Psychotherapeutische Akutbehandlung
    • 2,3 facher Statz: 67,30 (25 min.), 2x / Tag, 24x / Jahr
  • Ziffer 812: Psychotherapeutische Kurzzeittherapie
    • 2,3 facher Satz: 67,30 (25 min.) 2x / Tag, 24x / Jahr
  • Ziffer 812: Psychotherapeutische Sprechstunde
    • 2,3 facher Satz: 67,30 (25 min.), PP: 6 x im Jahr / 10x für KjP
  • Ziffer 812: Gruppenpsychotherapeutische Kurzeittherapie
    • 2,3 facher Satz: 67,30 € (50 min.), 2x / Tag, 48x / Jahr (pro Teilnehmer)
  • Ziffer 817: Eingehende psychotherapeutische Beratung der Bezugspersonen anhand erhobener Befunde und Erläuterung therapeutischer Maßnahmen
    • 2,3 facher Satz: 24,13 €
  • Ziffer 855 Durchführung, Auswertung und Besprechung einer psych. Testbatterie (mind. 3 Testverfahren)
    • 2,3 facher Satz: 75,75 €
  • Ziffer 855: Anwendung eines validierten, standardisierten, strukturierten klinisch- diagnostischen Interviews
    • 2,3 facher Satz: 75,75 €

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Pressemitteilung BPtK

GOP – Gebührenordnung für Psychotherapeut*innen (DPTV)

Übersicht Analogabrechnungen zur Erbringung neuer psychotherapeutischer Leistungen (BPtK)

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psyx-Wechsel: So einfach geht’s – Erfahrungen, Ablauf und Vorteile

Die Digitalisierung schreitet voran, Honorarkürzungen stellen Praxen vor neue Herausforderungen – und ein Wechsel des Praxisverwaltungssystems kann hier die Chance auf Veränderung und Kosteneinsparungen bieten. Doch wie läuft ein solcher Wechsel ab? Was berichten Kund:innen nach über einem Jahr mit psyx? Und welche Vorteile bietet das System konkret? In diesem Artikel geben wir Ihnen praktische Einblicke in den Wechselprozess, die Datenübernahme und die Kosten – damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können. 1. Warum zu psyx wechseln? Erfahrungen aus der Praxis Viele Praxen zögern vor einem Systemwechsel – verständlich, denn Umstellungen bedeuten zunächst Aufwand. Doch die Erfahrungen unserer Kund:innen zeigen: Es lohnt sich. Nach dem ersten Quartal berichten viele von: „Am Anfang war die Umgewöhnung eine Herausforderung – aber heute

Wechsel zu medatixx psyx – Referenz Frau Koch

Frau Koch, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Praxisinhaberin in Berlin, hat mit ihrem Team den Wechsel zu medatixx psyx gewagt. Im Gespräch erzählt sie, wie die neue Praxissoftware ihren Arbeitsalltag verändert hat – und warum sie den Schritt heute wieder so machen würde. „Der Wechsel war einfacher als gedacht – und die Unterstützung durch Hoenicke hat uns jeden Schritt erklärt. Heute würde ich keine Sekunde zögern, es wieder zu tun.“

Wechsel zu medatixx psyx – Referenz Frau Schwarz

Frau Dr. Gudrun Schwarz, Psychologische Psychotherapeutin, Praxisinhaberin in Greifswald, ist zu medatixx psyx gewechselt und erzählt, wie die neue Praxissoftware ihren Arbeitsalltag verändert hat.
„Der Wechsel war eine klare Sache: weg von den täglichen Ärgerlichkeiten, hin zu einem System, das mich wirklich unterstützt.“ Besonders überzeugt hat sie die klare, moderne Oberfläche von psyx, die ihr Sicherheit und Intuitivität gibt:
„Ich traue mich jetzt, Dinge auszuprobieren – ohne Angst, dass etwas schiefgeht.“

Mobile Kartenlesegeräte: Flexibilität und Sicherheit für Ihre Praxis

In einer Zeit, in der die Digitalisierung im Gesundheitswesen rasant voranschreitet, ist die Verfügbarkeit von Patientendaten zu jeder Zeit und an jedem Ort entscheidend. Doch was tun, wenn die Internetverbindung ausfällt oder die Telematikinfrastruktur (TI) nicht verfügbar ist? Hier kommen mobile Kartenlesegeräte ins Spiel – eine flexible und sichere Lösung für Ihre Praxis. Warum mobile Kartenlesegeräte? Mit der zunehmenden Verbreitung des TI-Gateways als zentrale Lösung entfällt zwar der klassische Konnektor in der Praxis. Allerdings bedeutet dies auch: Bei einem Ausfall der Internetverbindung oder der TI-Verbindung können keine Versichertenkarten gelesen werden. Zwar bietet der Gesetzgeber Alternativen wie den Überweisungsschein oder den (elektronischen) Versichertennachweis – doch wer auf Nummer sicher gehen möchte, setzt auf mobile Kartenlesegeräte. Vorteile auf einen Blick: Einschränkungen: Geräte

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