Heimarbeitsplatz – Was ist zu beachten?

Heimarbeitsplatz – Was ist zu beachten?

Newsletter im Januar 2021

Laptop oder Rechner für den Heimarbeitsplatz?­

Sollten sie keinen Rechner/Laptop besitzen, den Sie unkompliziert transportieren können, besteht die Möglichkeit, mit der Elefantsoftware Ihre Daten ganz einfach an zwei Rechnern zu nutzen. Zusätzliche Lizenzgebühren fallen bei dieser Methode nicht an.

Datenschicherung und Virenschutz

Da Ihre Daten von der Praxis zum Heimarbeitsplatz bewegt werden müssen, empfiehlt sich eine geschützte Datensicherung. Das geht sowohl durch eine Hardware-Verschlüsselung des USB-Sticks oder der externen Festplatte, als auch durch den Security Mode im Elefanten.

Denken Sie unbedingt daran, sowohl Ihren Praxis-PC als auch Ihren Heimarbeitsplatz mit einem sicheren Virenschutzprogramm abzusichern: Meine Empfehlung ist der Premium Virenschutz von ESET, inkl. Firewall, sicherem Browserschutz und für alle Betriebssysteme geeignet.

Videosprechstunde

Die Videosprechstunde kann weiterhin in vollem Umfang genutzt werden. Die KBV hat alle Coronaregeln bis zum 31.03.2021 verlängert. Ein Angebot dazu finden Sie unter https://sprechstunde-digital.de/.­

Telefonziffer 01433

Auch die Nutzung dieser Telefonziffer wurde bis 31.03.2021 verlängert. Das heißt, alle therapierelevanten Telefonate können im 10 min-Takt abgerechnet werden. Denken sie aber bitte dran, dass die 01433 mit der 23220/22220 verrechnet wird.

Testverfahren

Sie können das Hogrefe Testverfahren jetzt online an den Patienten schicken. Sobald dieser den Test ausgefüllt hat, kommt er voll automatisch und vollständig ausgewertet in Ihren Elefant zurück. ­
­

IT-Sicherheit

Die IT-Sicherheitsrichtline tritt ab Samstag den 23.01.21 in Kraft. Ich befinde mich derzeit in der Zertifizierung der KBV und melde mich schnellstmöglich für die Umsetzung in Ihrer Praxis.

Bei Fragen oder Problemen melden Sie sich weiterhin gern unter info@edv-medizin.de oder 03831-309385.

Bleiben Sie weiterhin gesund!

Lesen Sie hier mehr

IT-Sicherheit in Praxen: BSI-Selbsttest machen – und unsere IT-Notfallkarte griffbereit haben

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat sich des Themas IT-Sicherheit in Arzt- und Psychotherapiepraxen angenommen. Und das ist eine gute Nachricht. Denn was bisher oft zwischen Behandlung, Abrechnung und Terminplanung untergegangen ist, bekommt jetzt Rückendeckung von höchster Stelle: mit konkreten Hilfen, klaren Abläufen und Material, das man tatsächlich benutzen kann. Dass eine Bundesbehörde eigene Broschüren für Praxen herausgibt, zeigt vor allem eines: Das Thema ist ernst. Und es betrifft alle – die große Gemeinschaftspraxis genauso wie die psychotherapeutische Einzelpraxis. Wer Patientendaten verarbeitet, verarbeitet besonders schützenswerte Daten. Keine Praxis darf auf eine Absicherung verzichten. Die BSI-Materialien im Überblick Zwei Dokumente lohnen den Blick: Machen Sie den Selbsttest Nehmen Sie sich eine halbe Stunde. Gehen Sie die Checkliste des

KI-Kompetenz in Arztpraxen und psychotherapeutischen Praxen

Online-Schulung: KI-Kompetenz für Praxen Buchen Sie die Schulung für sich und Ihr Praxispersonal. Kund*innen der IT-Sicherheit erhalten die Schulung kostenfrei. Direkt weiter zur Buchung Was der EU AI Act jetzt für Praxen bedeutet Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in den Praxisalltag. Was vor wenigen Jahren noch nach Zukunftstechnologie klang, wird inzwischen in vielen Arztpraxen und psychotherapeutischen Praxen ganz selbstverständlich eingesetzt: Telefonassistenten, Chatbots, automatische Dokumentation, Transkriptionssysteme oder KI-gestützte Entscheidungsunterstützungssysteme. Die Möglichkeiten sind groß, ebenso die Arbeitserleichterung und die Zeitersparnis. Gleichzeitig steigen aber auch die Anforderungen an Datenschutz, Transparenz und Verantwortlichkeit.  Seit August 2024 gibt es ein EU-Gesetz, das auch für Arzt- und Therapiepraxen gilt: den EU AI Act. Er regelt, wie Künstliche Intelligenz eingesetzt werden darf – und betrifft vermutlich mehr aus

Aktuelle Sicherheitsvorfälle bei Fortinet und Ubiquiti: Das sollten Praxen jetzt wissen

Aktuell schlagen IT-Sicherheitsexperten und Behörden weltweit Alarm: Der Hersteller Fortinet und Ubiquiti UniFi OS, deren Produkte in vielen Unternehmen und Organisationen zur Absicherung von Netzwerken eingesetzt werden, steht gleich durch mehrere schwerwiegende Vorfälle im Fokus. Wir möchten Sie transparent informieren – und für unsere Kunden direkt Entwarnung geben. Was ist passiert? Im Mittelpunkt der aktuellen Berichte stehen Angriffe auf Fortinet-Systeme, bei denen weltweit zahlreiche Firewalls kompromittiert und Zugangsdaten entwendet wurden. Firewalls bilden eine zentrale Sicherheitskomponente eines Netzwerks und schützen die dahinterliegenden Systeme vor unbefugten Zugriffen. Gelangen Angreifer an diese Zugangsdaten, können sie unter Umständen auf weitere Netzwerkbereiche und sensible Daten zugreifen. Besonders kritisch: In vielen Fällen wurde keine neue Sicherheitslücke ausgenutzt. Stattdessen konnten Angreifer auf Zugangsdaten zugreifen, die über längere

psyx-Wechsel: So einfach geht’s – Erfahrungen, Ablauf und Vorteile

Die Digitalisierung schreitet voran, Honorarkürzungen stellen Praxen vor neue Herausforderungen – und ein Wechsel des Praxisverwaltungssystems kann hier die Chance auf Veränderung und Kosteneinsparungen bieten. Doch wie läuft ein solcher Wechsel ab? Was berichten Kund:innen nach über einem Jahr mit psyx? Und welche Vorteile bietet das System konkret? In diesem Artikel geben wir Ihnen praktische Einblicke in den Wechselprozess, die Datenübernahme und die Kosten – damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können. 1. Warum zu psyx wechseln? Erfahrungen aus der Praxis Viele Praxen zögern vor einem Systemwechsel – verständlich, denn Umstellungen bedeuten zunächst Aufwand. Doch die Erfahrungen unserer Kund:innen zeigen: Es lohnt sich. Nach dem ersten Quartal berichten viele von: „Am Anfang war die Umgewöhnung eine Herausforderung – aber heute

Bevorstehende Veranstaltungen

Nach oben scrollen