Infopost 02/23


FÜR DIE PRAXIS


 

 

Neuerungen der KBV: TSS & HA

Die KBV hat die Vorgaben der TSS und HA überarbeitet: dies beinhaltet die „schnelle“ Terminierung von Patienten in der Praxis.

Die Infos der KVMV finden Sie in diesem pdf der KVMV. Diese gelten nur für Mecklenburg Vorpommern. Deutschlandweit gültige Informationen finden Sie auf der Webseite der KBV.

Generell bedeutet das für Ärzte, dass die offenen Sprechstunden außerhalb des Budgets zählen und für Psychotherapeuten, dass ein schneller Erstkontakt eine zusätzliche Vergütung ermöglicht.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 


AUS DER PRAXIS


Neu im Portfolio

Uns erreichen in letzter Zeit sehr viele Anrufe von unzufriedenen Kunden der KoSyMa-Gruppe (Elefant, Psyprax, Epikur, Smarty und PsychoDat). Diese berichten von schlechtem Support, hohen Preisen und sehr vielen Fehlern in den jeweiligen Programmen. Auch die Ankündigung der Gruppe, den Konnektortausch ohne uns Systembetreuer zu realisieren, sehen wir kritisch, denn wir möchten unsere Kunden umfassend betreuen und Sie nicht allein lassen mit einzelnen Themen. Die nächsten zwei Jahre werden technische Jahre sein und sie machen eine kompetente technische Betreuung notwendig. Das geht aus unserer Sicht nur, wenn diese Betreuung aus einer Hand gewährleistet werden kann.

Diese Gründe haben uns zu der Entscheidung geführt, ein zweites Praxisverwaltungssystem mit ins Portfolio aufzunehmen. Wir arbeiten bereits seit 3 Jahren sehr gut mit medatixx zusammen und möchten die Neuerscheinung von medatixx psyx nutzen, um Ihnen eine moderne, schnelle und störunanfällige Alternative anzubieten. Bei medatixx psyx werde ich Ihnen den kompletten Support von Software, Hardware und Telematik bieten können.

Der Support der anderen Systeme bleibt wie gehabt bestehen. Das bedeutet, wir bleiben auch dafür weiter erster Ansprechpartner für Sie.

Sollten sie Fragen zum Thema haben, melden Sie sich gern bei uns.

 


Hier finden Sie unseren Tipp des Monats.


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psyx-Wechsel: So einfach geht’s – Erfahrungen, Ablauf und Vorteile

Die Digitalisierung schreitet voran, Honorarkürzungen stellen Praxen vor neue Herausforderungen – und ein Wechsel des Praxisverwaltungssystems kann hier die Chance auf Veränderung und Kosteneinsparungen bieten. Doch wie läuft ein solcher Wechsel ab? Was berichten Kund:innen nach über einem Jahr mit psyx? Und welche Vorteile bietet das System konkret? In diesem Artikel geben wir Ihnen praktische Einblicke in den Wechselprozess, die Datenübernahme und die Kosten – damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können. 1. Warum zu psyx wechseln? Erfahrungen aus der Praxis Viele Praxen zögern vor einem Systemwechsel – verständlich, denn Umstellungen bedeuten zunächst Aufwand. Doch die Erfahrungen unserer Kund:innen zeigen: Es lohnt sich. Nach dem ersten Quartal berichten viele von: „Am Anfang war die Umgewöhnung eine Herausforderung – aber heute

Wechsel zu medatixx psyx – Referenz Frau Koch

Frau Koch, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Praxisinhaberin in Berlin, hat mit ihrem Team den Wechsel zu medatixx psyx gewagt. Im Gespräch erzählt sie, wie die neue Praxissoftware ihren Arbeitsalltag verändert hat – und warum sie den Schritt heute wieder so machen würde. „Der Wechsel war einfacher als gedacht – und die Unterstützung durch Hoenicke hat uns jeden Schritt erklärt. Heute würde ich keine Sekunde zögern, es wieder zu tun.“

Wechsel zu medatixx psyx – Referenz Frau Schwarz

Frau Dr. Gudrun Schwarz, Psychologische Psychotherapeutin, Praxisinhaberin in Greifswald, ist zu medatixx psyx gewechselt und erzählt, wie die neue Praxissoftware ihren Arbeitsalltag verändert hat.
„Der Wechsel war eine klare Sache: weg von den täglichen Ärgerlichkeiten, hin zu einem System, das mich wirklich unterstützt.“ Besonders überzeugt hat sie die klare, moderne Oberfläche von psyx, die ihr Sicherheit und Intuitivität gibt:
„Ich traue mich jetzt, Dinge auszuprobieren – ohne Angst, dass etwas schiefgeht.“

Mobile Kartenlesegeräte: Flexibilität und Sicherheit für Ihre Praxis

In einer Zeit, in der die Digitalisierung im Gesundheitswesen rasant voranschreitet, ist die Verfügbarkeit von Patientendaten zu jeder Zeit und an jedem Ort entscheidend. Doch was tun, wenn die Internetverbindung ausfällt oder die Telematikinfrastruktur (TI) nicht verfügbar ist? Hier kommen mobile Kartenlesegeräte ins Spiel – eine flexible und sichere Lösung für Ihre Praxis. Warum mobile Kartenlesegeräte? Mit der zunehmenden Verbreitung des TI-Gateways als zentrale Lösung entfällt zwar der klassische Konnektor in der Praxis. Allerdings bedeutet dies auch: Bei einem Ausfall der Internetverbindung oder der TI-Verbindung können keine Versichertenkarten gelesen werden. Zwar bietet der Gesetzgeber Alternativen wie den Überweisungsschein oder den (elektronischen) Versichertennachweis – doch wer auf Nummer sicher gehen möchte, setzt auf mobile Kartenlesegeräte. Vorteile auf einen Blick: Einschränkungen: Geräte

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