Infopost 01/23

Liebe Kundinnen und Kunden,

wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches Jahr 2023 und möchten Ihnen direkt ein paar Neuigkeiten mit auf den Weg geben. Unsere Infopost für Praxisinhaberinnen und Praxisinhaber haben wir neu strukturiert und in drei Bereiche aufgeteilt, um den Mehrwert für Sie zu verbessern.

FÜR DIE PRAXIS enthält wichtige Neuerungen für Ihre Praxis (z.B. Konnektor, KV, Telematik, IT-Sicherheit,…). Im zweiten Teil berichten wir AUS UNSERER PRAXIS mit Infos aus der Hoenicke Systembetreuung oder Neuerungen in unseren Angeboten (z.B. Elefant). Mit dem TIPP DES MONATS schließen wir von nun an jede Infopost. Hier werden Sie immer einen hilfreichen Tipp zur Abrechnung oder zu anderen praxisrelevanten Themen erhalten.

Wir versenden die Infopost ab jetzt monatlich und hoffen, dass wir Ihnen einen echten Mehrwert durch für Sie relevante Informationen bieten können.

 


FÜR DIE PRAXIS


 

 

Konnektortausch: aktuelle Infos

Die Gematik hat eine sogenannte Zertifikatsverlängerung für die Konnektoren beschlossen. Das heißt, dass Ihr Konnektor nochmal um 3 Jahre verlängert werden kann. Leider finde ich noch keine konkreten Aussagen dazu, ob das für alle Konnektoren möglich ist, daher müssen wir weiter abwarten.

Zusätzlich wurde die „Strafgebühr“ für Fremd-Konnektoren abgeschafft. Das bedeutet, dass jede Firma mit jedem Konnektor und jedem System kompatibel sein muss. Eine extra Gebühr für Fremd-Konnektoren, wie sie von einigen Firmen verlangt wurde, ist nicht mehr rechtens.

Mit unserem IT-Sicherheits-Paket (gemäß § 75b Abs. 5 SGB V KBV) sind Sie auf der sicheren Seite – alle Informationen dazu finden Sie auf unserer Website. Wenn Sie Fragen haben oder eine Beratung brauchen, melden Sie sich gern bei uns.

monatliche TI-Pauschale

Die KV hat die TI-Pauschale zum 1. Juli 2023 umgestellt von Einmalfinanzierung zu monatlicher Finanzierung. Sie bekommen dann von der KV die TI-Pauschalte monatlich ausgezahlt und nicht mehr einmalig, wenn die Systeme installiert sind.


AUS DER PRAXIS


Hogrefe inklusive

Hogrefe ist jetzt in vielen Praxisverwaltungssystemen inklusive und Sie können alle Tests des HSI im PVS durchführen und auswerten lassen.

Das bedeutet für Sie: Hogrefe ist mit seinem HSI komplett abrufbar und durchführbar. Sie haben die Möglichkeit, der Patientin/ dem Patienten den Test per E-Mail, per USB Stick, per extra Testtablet oder an Ihrem Rechner zur Verfügung zu stellen. Dieses System ist schon in mehreren Praxen von uns installiert worden und erleichtert Ihre Arbeit gerade bei der Auswertung ungemein.

Wenn Sie Fragen haben oder Unterstützung benötigen, kontaktieren Sie uns gern.

Auswertung Weihnachtsspende

Wie im letzten Newsletter des Jahres 2022 angekündigt, geben wir hier nun das Spendenergebnis unserer Weihnachtsaktion bekannt. Vom 8.12.-31.12.2022 haben wir 500 „erste“ Klicks auf unsere Spendenseite gezählt. Damit wurde die ursprüngliche Spendensumme von 250 EUR auf 500 EUR erhöht. Das haben wir nochmal „aufgerundet“ und am Ende 650 EUR an das SAPV Team „Mike Möwenherz“ in Rostock gespendet.

Wir sind sehr dankbar, dass Sie diese Aktion unterstützt haben. Vielen Dank!


Hier finden Sie unseren Tipp des Monats.


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psyx-Wechsel: So einfach geht’s – Erfahrungen, Ablauf und Vorteile

Die Digitalisierung schreitet voran, Honorarkürzungen stellen Praxen vor neue Herausforderungen – und ein Wechsel des Praxisverwaltungssystems kann hier die Chance auf Veränderung und Kosteneinsparungen bieten. Doch wie läuft ein solcher Wechsel ab? Was berichten Kund:innen nach über einem Jahr mit psyx? Und welche Vorteile bietet das System konkret? In diesem Artikel geben wir Ihnen praktische Einblicke in den Wechselprozess, die Datenübernahme und die Kosten – damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können. 1. Warum zu psyx wechseln? Erfahrungen aus der Praxis Viele Praxen zögern vor einem Systemwechsel – verständlich, denn Umstellungen bedeuten zunächst Aufwand. Doch die Erfahrungen unserer Kund:innen zeigen: Es lohnt sich. Nach dem ersten Quartal berichten viele von: „Am Anfang war die Umgewöhnung eine Herausforderung – aber heute

Wechsel zu medatixx psyx – Referenz Frau Koch

Frau Koch, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Praxisinhaberin in Berlin, hat mit ihrem Team den Wechsel zu medatixx psyx gewagt. Im Gespräch erzählt sie, wie die neue Praxissoftware ihren Arbeitsalltag verändert hat – und warum sie den Schritt heute wieder so machen würde. „Der Wechsel war einfacher als gedacht – und die Unterstützung durch Hoenicke hat uns jeden Schritt erklärt. Heute würde ich keine Sekunde zögern, es wieder zu tun.“

Wechsel zu medatixx psyx – Referenz Frau Schwarz

Frau Dr. Gudrun Schwarz, Psychologische Psychotherapeutin, Praxisinhaberin in Greifswald, ist zu medatixx psyx gewechselt und erzählt, wie die neue Praxissoftware ihren Arbeitsalltag verändert hat.
„Der Wechsel war eine klare Sache: weg von den täglichen Ärgerlichkeiten, hin zu einem System, das mich wirklich unterstützt.“ Besonders überzeugt hat sie die klare, moderne Oberfläche von psyx, die ihr Sicherheit und Intuitivität gibt:
„Ich traue mich jetzt, Dinge auszuprobieren – ohne Angst, dass etwas schiefgeht.“

Mobile Kartenlesegeräte: Flexibilität und Sicherheit für Ihre Praxis

In einer Zeit, in der die Digitalisierung im Gesundheitswesen rasant voranschreitet, ist die Verfügbarkeit von Patientendaten zu jeder Zeit und an jedem Ort entscheidend. Doch was tun, wenn die Internetverbindung ausfällt oder die Telematikinfrastruktur (TI) nicht verfügbar ist? Hier kommen mobile Kartenlesegeräte ins Spiel – eine flexible und sichere Lösung für Ihre Praxis. Warum mobile Kartenlesegeräte? Mit der zunehmenden Verbreitung des TI-Gateways als zentrale Lösung entfällt zwar der klassische Konnektor in der Praxis. Allerdings bedeutet dies auch: Bei einem Ausfall der Internetverbindung oder der TI-Verbindung können keine Versichertenkarten gelesen werden. Zwar bietet der Gesetzgeber Alternativen wie den Überweisungsschein oder den (elektronischen) Versichertennachweis – doch wer auf Nummer sicher gehen möchte, setzt auf mobile Kartenlesegeräte. Vorteile auf einen Blick: Einschränkungen: Geräte

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