Firmenzuwachs in Süddeutschland

Benjamin Hess wird Regionalleiter in Süddeutschland für die Hoenicke Systembetreuung GmbH

Süd-Erweiterung und Teamzuwachs

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,
liebe Kundinnen, liebe Kunden,

aufgrund der turbulenten Zeit mit Telematik, Kim, eAU und IT-Sicherheit gemäß §75b, sind andere grundlegende Dinge bei uns leider liegengeblieben. Dazu gehört auch die Vorstellung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Team von Hoenicke Systembetreuung sowie die Bekanntgabe einer Erweiterung unseres Betreuungsgebiets.

Benjamin Hess übernimmt Regionalleitung Süd

Ich konnte im PLZ-Gebiet 7xxxx bis 8xxxx Benjamin Hess als festen Bestandteil der Hoenicke Systembetreuung gewinnen. Er wird zukünftig die Kundinnen und Kunden in den Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg als erster Ansprechpartner betreuen. Als Unterstützung wird ihm seine Frau Jennifer Hess im Büro zur Seite stehen.

Wir im Norden werden uns weiterhin auf die Gebiete Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Schleswig-Holstein und Berlin konzentrieren.

Neue Teammitglieder

Meine Firma ist in den letzten Monaten stetig gewachsen. Gründe dafür sind die zunehmenden Zulassungszahlen, die Partnerschaft mit Medatixx (hauptsächlich Arztpraxen) und Hasomed-Elefant (hauptsächlich Psychotherapeutische Praxen), die Digitalisierung in den Praxen, aber auch der Abrechnungsservice für Psychotherapeutinnen und -therapeuten sowohl im Kassenzulassungsbereich als auch Privatbereich, der von vielen von Ihnen gerne genutzt wird.

Aus diesem Grund freue ich mich, in meinem Team noch zwei weitere neue Beschäftigte begrüßen zu können:

Katja Mroczek wird die Hotline und Terminkoordinierung verstärken sowie bei der Abrechnung in der Psychotherapie unterstützen.

Das Aufgabengebiet von Amil Takhmazov umfasst die Durchführung von IT-Sicherheit Audits (nach §75b) und die Koordinierung der allgemeinen technischen Vorbereitungen.

Ich hoffe, dass auch diese beiden neuen Mitarbeiter/innen von Ihnen gut angenommen und eventuelle Unsicherheiten in der ersten Zeit mit einem Lächeln toleriert werden. Alle weiteren Mitarbeitenden im Team Hoenicke Systembetreuung kennen Sie sicher schon. Falls nicht, anbei ein Link, der Ihnen eine Übersicht bietet, wer für welches Anliegen zuständig ist: https://edv-medizin.de/ueber-uns/

Unser Portfolio

Zum Abschluss gebe ich nochmals einen kleinen Einblick in unser Portfolio. Die Hoenicke Systembetreuung, gegründet im Jahr 2004, sieht sich als rundum Betreuungsfirma, die sich auf die Belange von Psychotherapeutinnen und -therapeuten sowie Ärztinnen und Ärzten im IT-Bereich spezialisiert hat.

Wir können Ihnen helfen, bei allen Fragen rund um:

  • Praxisgründung
  • Zulassungsberatung
  • Praxisausstattung (Hard – und Software)
  • Abrechnung EBM, GOÄ, BG und Kostenerstattung
  • Papierlose Praxis
  • Praxisverwaltung (vorwiegend Hasomed-Elefant und Medatixx, aber auch andere)
  • Digitale Testauswertung und -durchführung
  • Praxisorganisation
  • Praxisschließung
  • Telematik Infrastruktur (Secunet, Kocobox und RISE)
  • IT-Sicherheit nach §75b

Bei anderen Anliegen verfügen wir über eine große Partnerdatenbank, so dass wir auch hier in vielen Fällen behilflich sein können. Zögern Sie also nicht und rufen uns gerne unter Tel. 03831-309385 an oder schreiben eine Mail an info@edv-medizin.de.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Urlaubszeit! Erholen Sie sich gut, damit wir gestärkt gemeinsam die Herausforderungen in der zweiten Jahreshälfte angehen können.

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psyx-Wechsel: So einfach geht’s – Erfahrungen, Ablauf und Vorteile

Die Digitalisierung schreitet voran, Honorarkürzungen stellen Praxen vor neue Herausforderungen – und ein Wechsel des Praxisverwaltungssystems kann hier die Chance auf Veränderung und Kosteneinsparungen bieten. Doch wie läuft ein solcher Wechsel ab? Was berichten Kund:innen nach über einem Jahr mit psyx? Und welche Vorteile bietet das System konkret? In diesem Artikel geben wir Ihnen praktische Einblicke in den Wechselprozess, die Datenübernahme und die Kosten – damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können. 1. Warum zu psyx wechseln? Erfahrungen aus der Praxis Viele Praxen zögern vor einem Systemwechsel – verständlich, denn Umstellungen bedeuten zunächst Aufwand. Doch die Erfahrungen unserer Kund:innen zeigen: Es lohnt sich. Nach dem ersten Quartal berichten viele von: „Am Anfang war die Umgewöhnung eine Herausforderung – aber heute

Wechsel zu medatixx psyx – Referenz Frau Koch

Frau Koch, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Praxisinhaberin in Berlin, hat mit ihrem Team den Wechsel zu medatixx psyx gewagt. Im Gespräch erzählt sie, wie die neue Praxissoftware ihren Arbeitsalltag verändert hat – und warum sie den Schritt heute wieder so machen würde. „Der Wechsel war einfacher als gedacht – und die Unterstützung durch Hoenicke hat uns jeden Schritt erklärt. Heute würde ich keine Sekunde zögern, es wieder zu tun.“

Wechsel zu medatixx psyx – Referenz Frau Schwarz

Frau Dr. Gudrun Schwarz, Psychologische Psychotherapeutin, Praxisinhaberin in Greifswald, ist zu medatixx psyx gewechselt und erzählt, wie die neue Praxissoftware ihren Arbeitsalltag verändert hat.
„Der Wechsel war eine klare Sache: weg von den täglichen Ärgerlichkeiten, hin zu einem System, das mich wirklich unterstützt.“ Besonders überzeugt hat sie die klare, moderne Oberfläche von psyx, die ihr Sicherheit und Intuitivität gibt:
„Ich traue mich jetzt, Dinge auszuprobieren – ohne Angst, dass etwas schiefgeht.“

Mobile Kartenlesegeräte: Flexibilität und Sicherheit für Ihre Praxis

In einer Zeit, in der die Digitalisierung im Gesundheitswesen rasant voranschreitet, ist die Verfügbarkeit von Patientendaten zu jeder Zeit und an jedem Ort entscheidend. Doch was tun, wenn die Internetverbindung ausfällt oder die Telematikinfrastruktur (TI) nicht verfügbar ist? Hier kommen mobile Kartenlesegeräte ins Spiel – eine flexible und sichere Lösung für Ihre Praxis. Warum mobile Kartenlesegeräte? Mit der zunehmenden Verbreitung des TI-Gateways als zentrale Lösung entfällt zwar der klassische Konnektor in der Praxis. Allerdings bedeutet dies auch: Bei einem Ausfall der Internetverbindung oder der TI-Verbindung können keine Versichertenkarten gelesen werden. Zwar bietet der Gesetzgeber Alternativen wie den Überweisungsschein oder den (elektronischen) Versichertennachweis – doch wer auf Nummer sicher gehen möchte, setzt auf mobile Kartenlesegeräte. Vorteile auf einen Blick: Einschränkungen: Geräte

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