Infopost 2/25


FÜR DIE PRAXIS


 

Liebe Kund*innen und Leser*innen,

die Welt der digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA), auch Apps auf Rezept genannt, wächst rasant und bietet viele spannende Möglichkeiten, um die Therapie von Patient*innen zu unterstützen. Insbesondere in der Psychotherapie, da DiGA auch von psychologischen Psychotherapeut:innen verschrieben werden dürfen. Wir spüren bei Kundenbesuchen oft ein großes Interesse von Ihrer Seite, aber auch viele Unsicherheiten. Es gibt eine Vielzahl an Angeboten und Informationen zu DiGA, aber wie finden Sie heraus, welche tatsächlich gut zu Ihren Patient*innen und deren individuellen Bedürfnissen passt? Wann ist der richtige Moment, eine DiGA in den Therapieprozess einzubinden?  Wie lässt sich ein optimaler Nutzen erzielen? Und wie geht man damit um, wenn die Patienten technische Fragen stellen?

Interview mit DiGA-Experten Prof. Dr. Peter Neudeck

Um all diese Fragen zu klären, haben wir in unserer nächsten Online-Schulung am 27. Februar 2025 Experten von Elona Health eingeladen, die uns den gesamten Prozess erklären und Ihre Fragen beantworten. Sie erfahren praxisnah, wie Sie DiGA gezielt auswählen, sicher in der Therapie einsetzen und korrekt verschreiben – ganz ohne technische Hürden.

Zusätzlich haben wir mit Prof. Dr. Peter Neudeck, dem medizinisch-psychologischen Leiter für die digitale Gesundheitsanwendung elona therapy ein Interview zum Thema DiGA geführt, das Sie auf unserer Website nachlesen können.

Hier geht es zum Interview mit Prof. Dr. Peter Neudeck, “DiGA müssen sinnvoll eingesetzt werden!”

DiGA – Verzeichnis

Es gibt ein offizielles DiGA-Verzeichnis, in dem alle zugelassenen digitalen Gesundheitsanwendungen aufgeführt sind. Zusätzlich finden Sie im DiGA-Manager eine gute Übersicht über die aktuellen DiGA mit Filtermöglichkeiten und Indikation.

Auf den Webseiten der DiGA-Anbieter finden Sie detaillierte Informationen zu den jeweiligen Anwendungen. Dort können Sie auch Flyer und vorgedruckte Rezepte bestellen, die Sie dann einfach für die Verschreibung ausfüllen können.
Ein weiterer Weg zur Verschreibung ist über das Praxisverwaltungssystem. Die Wege in Medatixx und Medatixx PsyX erklären wir in unserem FAQ auf unserer Website.

Wichtig: Wenn Sie nicht die vorgedruckten Rezepte der DiGA nutzen, müssen Sie leere Rezepte über die Kassenärztliche Vereinigung (KV) bestellen oder  direkt beim Verlag.

Informationen der KBV zu digitalen Gesundheitsanwendungen

FAQ: PVS erklärt

Um unseren Kund*innen einen zusätzlichen Mehrwert zu bieten, erklären wir in 2024 jeden Monat eine Funktion aus medatixx psyx. Diesen Monat erklären wir wie Sie in medatixx.psyx eine DiGA verschreiben. Erklärungen zu Hasomed Elefant finden Sie ebenfalls auf der genannten Seite.

 
 

AUS DER PRAXIS


 

Kostenfreie Online-Schulung zum Thema DiGA
mit Experten von Elona Health

Experten von Elona Health werden in dieser Schulung mit dabei sein. Sie erfahren praxisnah, wie Sie DiGA gezielt auswählen, sicher in der Therapie einsetzen und korrekt verschreiben – ganz ohne technische Hürden. Und Sie können alle Ihre Fragen stellen.

Nächster Termin

27. Februar 2025 von 17 – 20 Uhr: Wie verschreibe ich eine DiGA und wie setze ich sie sinnvoll ein?

Unsere erfolgreichen Online-Schulungen werden auch in 2025 fortgesetzt. Für die Fortbildungsreihe sind wie gehabt 4 Fortbildungspunkte pro Termin bei der OPK beantragt.

Briefankündigung zur ePA

In einem ausführlichen Brief Mitte nächsten Monats möchten wir Ihnen wichtige Informationen zur elektronischen Patientenakte (ePA) für psychotherapeutische Praxen zukommen lassen. Wir wissen, dass es viele Fragen und Unsicherheiten zu diesem Thema gibt, die wir gerne für Sie klären werden. Der Brief enthält die notwendigen Schritte und Antworten auf  häufige Anliegen, damit Sie sich bestmöglich auf die Einführung der ePA in Ihrer Praxis vorbereiten können.

Wir bitten Sie, den Brief aufmerksam zu lesen und stehen für weitere Rückfragen selbstverständlich zur Verfügung.


Hier finden Sie unseren Tipp des Monats, diesmal zur Verschreibung einer DiGA.


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psyx-Wechsel: So einfach geht’s – Erfahrungen, Ablauf und Vorteile

Die Digitalisierung schreitet voran, Honorarkürzungen stellen Praxen vor neue Herausforderungen – und ein Wechsel des Praxisverwaltungssystems kann hier die Chance auf Veränderung und Kosteneinsparungen bieten. Doch wie läuft ein solcher Wechsel ab? Was berichten Kund:innen nach über einem Jahr mit psyx? Und welche Vorteile bietet das System konkret? In diesem Artikel geben wir Ihnen praktische Einblicke in den Wechselprozess, die Datenübernahme und die Kosten – damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können. 1. Warum zu psyx wechseln? Erfahrungen aus der Praxis Viele Praxen zögern vor einem Systemwechsel – verständlich, denn Umstellungen bedeuten zunächst Aufwand. Doch die Erfahrungen unserer Kund:innen zeigen: Es lohnt sich. Nach dem ersten Quartal berichten viele von: „Am Anfang war die Umgewöhnung eine Herausforderung – aber heute

Wechsel zu medatixx psyx – Referenz Frau Koch

Frau Koch, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Praxisinhaberin in Berlin, hat mit ihrem Team den Wechsel zu medatixx psyx gewagt. Im Gespräch erzählt sie, wie die neue Praxissoftware ihren Arbeitsalltag verändert hat – und warum sie den Schritt heute wieder so machen würde. „Der Wechsel war einfacher als gedacht – und die Unterstützung durch Hoenicke hat uns jeden Schritt erklärt. Heute würde ich keine Sekunde zögern, es wieder zu tun.“

Wechsel zu medatixx psyx – Referenz Frau Schwarz

Frau Dr. Gudrun Schwarz, Psychologische Psychotherapeutin, Praxisinhaberin in Greifswald, ist zu medatixx psyx gewechselt und erzählt, wie die neue Praxissoftware ihren Arbeitsalltag verändert hat.
„Der Wechsel war eine klare Sache: weg von den täglichen Ärgerlichkeiten, hin zu einem System, das mich wirklich unterstützt.“ Besonders überzeugt hat sie die klare, moderne Oberfläche von psyx, die ihr Sicherheit und Intuitivität gibt:
„Ich traue mich jetzt, Dinge auszuprobieren – ohne Angst, dass etwas schiefgeht.“

Mobile Kartenlesegeräte: Flexibilität und Sicherheit für Ihre Praxis

In einer Zeit, in der die Digitalisierung im Gesundheitswesen rasant voranschreitet, ist die Verfügbarkeit von Patientendaten zu jeder Zeit und an jedem Ort entscheidend. Doch was tun, wenn die Internetverbindung ausfällt oder die Telematikinfrastruktur (TI) nicht verfügbar ist? Hier kommen mobile Kartenlesegeräte ins Spiel – eine flexible und sichere Lösung für Ihre Praxis. Warum mobile Kartenlesegeräte? Mit der zunehmenden Verbreitung des TI-Gateways als zentrale Lösung entfällt zwar der klassische Konnektor in der Praxis. Allerdings bedeutet dies auch: Bei einem Ausfall der Internetverbindung oder der TI-Verbindung können keine Versichertenkarten gelesen werden. Zwar bietet der Gesetzgeber Alternativen wie den Überweisungsschein oder den (elektronischen) Versichertennachweis – doch wer auf Nummer sicher gehen möchte, setzt auf mobile Kartenlesegeräte. Vorteile auf einen Blick: Einschränkungen: Geräte

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