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KIM BESTELLUNG JETZT MÖGLICH

­Die Bestellung des KIM Dienstes ist ab sofort auf unserer Website möglich. (Falls der Link nicht funktioniert, gelangen Sie auch direkt von unserer Website edv-medizin.de zur Bestellung.)

Ich denke, dass eine E-Mail pro lebenslanger Arztnummer (LANR) ausreichen sollte. Die Gebühr für den KIM Dienst wird sich mit der Förderung der KV ausgleichen. Lesen Sie dazu hier mehr: https://www.kbv.de/html/kim.php

Sobald der Dienst bestellt ist und Sie über alle erforderlichen Daten verfügen, kann die Installation beginnen.

Bei die Kundinnen und Kunden, die das IT-Sicherheitspaket Basis plus TI oder komplett nutzen, wird die Installation ohne großen Stress im nächsten Audit automatisch mitgemacht. Sollten Sie das Paket noch bestellen wollen, informieren Sie sich unter: https://praxis-it-sicherheit.de/

eHBA & ePTA

Hasomed wird in dieser Woche das Update 21.03.02 veröffentlichen.

Nach der Beschreibung von Hasomed und Medisign wird es Ihnen dann möglich sein, eHBA freizuschalten. Bitte denken Sie an dieser Stelle auch an die Freischaltung auf der Internetseite von medisign.

ePA

­Die Installation der ePA wird im nächsten Schritt erfolgen. Danach sollten Sie für die neuen Anwendungen vorbereitet sein. Ein entsprechendes Update wird Ihnen bis zum Ende des Quartals noch bereitgestellt.

Ich werde mein Bestes geben, Sie möglichst ohne zusätzlichen Stress durch diese technische Zeit zu bringen, damit Sie sich weiterhin voll auf Ihre Patienten konzentrieren können und keine Gedanken an die im Praxisalltag erforderliche Technik verschwenden müssen.

Lesen Sie hier mehr

psyx-Wechsel: So einfach geht’s – Erfahrungen, Ablauf und Vorteile

Die Digitalisierung schreitet voran, Honorarkürzungen stellen Praxen vor neue Herausforderungen – und ein Wechsel des Praxisverwaltungssystems kann hier die Chance auf Veränderung und Kosteneinsparungen bieten. Doch wie läuft ein solcher Wechsel ab? Was berichten Kund:innen nach über einem Jahr mit psyx? Und welche Vorteile bietet das System konkret? In diesem Artikel geben wir Ihnen praktische Einblicke in den Wechselprozess, die Datenübernahme und die Kosten – damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können. 1. Warum zu psyx wechseln? Erfahrungen aus der Praxis Viele Praxen zögern vor einem Systemwechsel – verständlich, denn Umstellungen bedeuten zunächst Aufwand. Doch die Erfahrungen unserer Kund:innen zeigen: Es lohnt sich. Nach dem ersten Quartal berichten viele von: „Am Anfang war die Umgewöhnung eine Herausforderung – aber heute

Wechsel zu medatixx psyx – Referenz Frau Koch

Frau Koch, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Praxisinhaberin in Berlin, hat mit ihrem Team den Wechsel zu medatixx psyx gewagt. Im Gespräch erzählt sie, wie die neue Praxissoftware ihren Arbeitsalltag verändert hat – und warum sie den Schritt heute wieder so machen würde. „Der Wechsel war einfacher als gedacht – und die Unterstützung durch Hoenicke hat uns jeden Schritt erklärt. Heute würde ich keine Sekunde zögern, es wieder zu tun.“

Wechsel zu medatixx psyx – Referenz Frau Schwarz

Frau Dr. Gudrun Schwarz, Psychologische Psychotherapeutin, Praxisinhaberin in Greifswald, ist zu medatixx psyx gewechselt und erzählt, wie die neue Praxissoftware ihren Arbeitsalltag verändert hat.
„Der Wechsel war eine klare Sache: weg von den täglichen Ärgerlichkeiten, hin zu einem System, das mich wirklich unterstützt.“ Besonders überzeugt hat sie die klare, moderne Oberfläche von psyx, die ihr Sicherheit und Intuitivität gibt:
„Ich traue mich jetzt, Dinge auszuprobieren – ohne Angst, dass etwas schiefgeht.“

Mobile Kartenlesegeräte: Flexibilität und Sicherheit für Ihre Praxis

In einer Zeit, in der die Digitalisierung im Gesundheitswesen rasant voranschreitet, ist die Verfügbarkeit von Patientendaten zu jeder Zeit und an jedem Ort entscheidend. Doch was tun, wenn die Internetverbindung ausfällt oder die Telematikinfrastruktur (TI) nicht verfügbar ist? Hier kommen mobile Kartenlesegeräte ins Spiel – eine flexible und sichere Lösung für Ihre Praxis. Warum mobile Kartenlesegeräte? Mit der zunehmenden Verbreitung des TI-Gateways als zentrale Lösung entfällt zwar der klassische Konnektor in der Praxis. Allerdings bedeutet dies auch: Bei einem Ausfall der Internetverbindung oder der TI-Verbindung können keine Versichertenkarten gelesen werden. Zwar bietet der Gesetzgeber Alternativen wie den Überweisungsschein oder den (elektronischen) Versichertennachweis – doch wer auf Nummer sicher gehen möchte, setzt auf mobile Kartenlesegeräte. Vorteile auf einen Blick: Einschränkungen: Geräte

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