Infopost 03/23


FÜR DIE PRAXIS


 

 

Gruppentherapie

Schneller Einstieg in eine Psychotherapie

Viele von Ihren Kolleg*innen nutzen schon die neuen Möglichkeiten der Gruppentherapie. Seit Oktober 2021 gibt es jetzt die Gruppengrundversorgung und die Möglichkeit der Probatorik in der Gruppe. (KBV Praxisnachrichten Mai 2021, KBV Praxisnachrichten August 2021)

Dies gibt Ihnen die Möglichkeit für ein zusätzliches Kontingent und für die Patient*innen über die Gruppe einen schnelleren Weg in die Psychotherapie zu bekommen. Somit ist das eine schöne „Kann-aber-nicht-Muss-Bestimmung“ für Sie.

Ich möchte auch noch einmal die Möglichkeit der ausgelagerten Praxisräume hervorheben. Das ist vor allem für die Kolleg*innen spannend, die geeignete Räume in Ihrer Praxis haben um Gruppen anzubieten oder wo die die Patient*innen sowieso aus einem Gebäude kommen.

Auf der Webseite der KVBW wurde das sehr schön erklärt. Generell können sie aber über Ihre jeweilige KV genau denselben Ablauf beantragen.

Fortbildungen zur Gruppenpsychotherapie finden Sie z.B. beim IVT – Institut für Verhaltenstherapie GmbH.

 


AUS DER PRAXIS


IT-Sicherheit

Angriffe auf Praxen und Praxisdaten

Immer mehr Praxen berichten von Angriffen oder auffälligen E-Mails, Anrufen oder Internetseiten. Die momentane Lage im Internet und aufgrund der Digitalisierung in Praxen empfehle ich: Sichern Sie Ihre Praxisdaten richtig ab! Die Möglichkeiten, ausgespäht zu werden oder Daten zu verlieren, werden immer realer. Ich selbst habe mich von der KBV nach §75b zertifizieren lassen und darf Ihnen dadurch helfen, Ihre Praxisdaten zu sichern. Unser Angebot dazu finden Sie auf unserer Website.

Diejenigen die sich schon für unseren Schutz entschieden haben, durften im letzten Jahr die Vorteile regelmäßiger Kontrollen und Updates erfahren und mussten sich gerade bei diesem Thema um nichts mehr kümmern.

Wenn Sie Fragen haben, melden Sie sich dazu gern bei uns.

 


Hier finden Sie unseren Tipp des Monats.


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psyx-Wechsel: So einfach geht’s – Erfahrungen, Ablauf und Vorteile

Die Digitalisierung schreitet voran, Honorarkürzungen stellen Praxen vor neue Herausforderungen – und ein Wechsel des Praxisverwaltungssystems kann hier die Chance auf Veränderung und Kosteneinsparungen bieten. Doch wie läuft ein solcher Wechsel ab? Was berichten Kund:innen nach über einem Jahr mit psyx? Und welche Vorteile bietet das System konkret? In diesem Artikel geben wir Ihnen praktische Einblicke in den Wechselprozess, die Datenübernahme und die Kosten – damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können. 1. Warum zu psyx wechseln? Erfahrungen aus der Praxis Viele Praxen zögern vor einem Systemwechsel – verständlich, denn Umstellungen bedeuten zunächst Aufwand. Doch die Erfahrungen unserer Kund:innen zeigen: Es lohnt sich. Nach dem ersten Quartal berichten viele von: „Am Anfang war die Umgewöhnung eine Herausforderung – aber heute

Wechsel zu medatixx psyx – Referenz Frau Koch

Frau Koch, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Praxisinhaberin in Berlin, hat mit ihrem Team den Wechsel zu medatixx psyx gewagt. Im Gespräch erzählt sie, wie die neue Praxissoftware ihren Arbeitsalltag verändert hat – und warum sie den Schritt heute wieder so machen würde. „Der Wechsel war einfacher als gedacht – und die Unterstützung durch Hoenicke hat uns jeden Schritt erklärt. Heute würde ich keine Sekunde zögern, es wieder zu tun.“

Wechsel zu medatixx psyx – Referenz Frau Schwarz

Frau Dr. Gudrun Schwarz, Psychologische Psychotherapeutin, Praxisinhaberin in Greifswald, ist zu medatixx psyx gewechselt und erzählt, wie die neue Praxissoftware ihren Arbeitsalltag verändert hat.
„Der Wechsel war eine klare Sache: weg von den täglichen Ärgerlichkeiten, hin zu einem System, das mich wirklich unterstützt.“ Besonders überzeugt hat sie die klare, moderne Oberfläche von psyx, die ihr Sicherheit und Intuitivität gibt:
„Ich traue mich jetzt, Dinge auszuprobieren – ohne Angst, dass etwas schiefgeht.“

Mobile Kartenlesegeräte: Flexibilität und Sicherheit für Ihre Praxis

In einer Zeit, in der die Digitalisierung im Gesundheitswesen rasant voranschreitet, ist die Verfügbarkeit von Patientendaten zu jeder Zeit und an jedem Ort entscheidend. Doch was tun, wenn die Internetverbindung ausfällt oder die Telematikinfrastruktur (TI) nicht verfügbar ist? Hier kommen mobile Kartenlesegeräte ins Spiel – eine flexible und sichere Lösung für Ihre Praxis. Warum mobile Kartenlesegeräte? Mit der zunehmenden Verbreitung des TI-Gateways als zentrale Lösung entfällt zwar der klassische Konnektor in der Praxis. Allerdings bedeutet dies auch: Bei einem Ausfall der Internetverbindung oder der TI-Verbindung können keine Versichertenkarten gelesen werden. Zwar bietet der Gesetzgeber Alternativen wie den Überweisungsschein oder den (elektronischen) Versichertennachweis – doch wer auf Nummer sicher gehen möchte, setzt auf mobile Kartenlesegeräte. Vorteile auf einen Blick: Einschränkungen: Geräte

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