Infopost 06/23


FÜR DIE PRAXIS


 

 

TI-Förderung wird umgestellt

Die KBV wird die nächsten Wochen die Förderungen der Telematik-Infrastruktur umstellen. Das heißt sie werden keine Einmalpauschalen oder ähnliches erhalten sondern den Praxen wird „alles“ in einer monatlichen Pauschale ausgezahlt. Diese wird dann sowohl die monatlichen laufenden Kosten decken, als auch die Kosten für den Konnektortausch bzw. SMC-KT-Tausch oder bei Praxisgründung die Erstausstattung. Der Gesetztgeber verspricht sich dadurch weniger Bürokratie für die Praxen.

Leider ist über die Höhe der monatlichen Pauschale noch nichts bekannt, da sich die Parteien momentan nicht einigen können. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Die KBV schreibt dazu:

TI-Finanzierung wird umgestellt
Mit dem Krankenhauspflegeentlastungsgesetz (KHPflEG) hat der Gesetzgeber entschieden, die Finanzierung der TI-Ausstattung für Praxen neu zu gestalten. Ab Juli 2023 sollen Praxen eine monatliche TI-Pauschale erhalten. Die Verhandlungen zwischen KBV und GKV-Spitzenverband über die Höhe und Ausgestaltung der Pauschale sind gescheitert. Nun ist es Aufgabe des BMG, per Rechtsverordnung die Pauschale festzulegen.

 


AUS DER PRAXIS


Laufzeitverlängerung Konnektor

Was bedeutet das? Was ist möglich?

Viele Praxen fragen uns, was die Laufzeitverlängerung der Konnektoren bedeutet. Hier also eine kurze Erklärung zu Ihrer Frage:

Die Laufzeitverlängerung war lange im Gespräch. Es war aber auch lange nicht klar, ob das technisch im Zeitrahmen möglich ist. Nun ist es aber bestätigt, dass die Laufzeit der Konnektoren von Secunet bis zum 31.12.2025 verlängert werden kann. Das wird ganz einfach über die Konnektor-Oberfläche funktionieren und benötigt damit keinen Technikereinsatz. (hier finden Sie eine sehr einfache Anleitung dazu)

Wenn Sie sich also nicht für den Wechsel oder einen Tausch entscheiden, ist dies eine einfache umweltfreundliche und unkomplizierte Art Ihren Konnektor zu verlängern.

Sollten für die Laufzeitverlängerung dennoch Kosten entstehen, werden auch diese in der o.g. Förderrichtlinie berücksichtigt.

 


Hier finden Sie unseren Tipp des Monats.


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psyx-Wechsel: So einfach geht’s – Erfahrungen, Ablauf und Vorteile

Die Digitalisierung schreitet voran, Honorarkürzungen stellen Praxen vor neue Herausforderungen – und ein Wechsel des Praxisverwaltungssystems kann hier die Chance auf Veränderung und Kosteneinsparungen bieten. Doch wie läuft ein solcher Wechsel ab? Was berichten Kund:innen nach über einem Jahr mit psyx? Und welche Vorteile bietet das System konkret? In diesem Artikel geben wir Ihnen praktische Einblicke in den Wechselprozess, die Datenübernahme und die Kosten – damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können. 1. Warum zu psyx wechseln? Erfahrungen aus der Praxis Viele Praxen zögern vor einem Systemwechsel – verständlich, denn Umstellungen bedeuten zunächst Aufwand. Doch die Erfahrungen unserer Kund:innen zeigen: Es lohnt sich. Nach dem ersten Quartal berichten viele von: „Am Anfang war die Umgewöhnung eine Herausforderung – aber heute

Wechsel zu medatixx psyx – Referenz Frau Koch

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Wechsel zu medatixx psyx – Referenz Frau Schwarz

Frau Dr. Gudrun Schwarz, Psychologische Psychotherapeutin, Praxisinhaberin in Greifswald, ist zu medatixx psyx gewechselt und erzählt, wie die neue Praxissoftware ihren Arbeitsalltag verändert hat.
„Der Wechsel war eine klare Sache: weg von den täglichen Ärgerlichkeiten, hin zu einem System, das mich wirklich unterstützt.“ Besonders überzeugt hat sie die klare, moderne Oberfläche von psyx, die ihr Sicherheit und Intuitivität gibt:
„Ich traue mich jetzt, Dinge auszuprobieren – ohne Angst, dass etwas schiefgeht.“

Mobile Kartenlesegeräte: Flexibilität und Sicherheit für Ihre Praxis

In einer Zeit, in der die Digitalisierung im Gesundheitswesen rasant voranschreitet, ist die Verfügbarkeit von Patientendaten zu jeder Zeit und an jedem Ort entscheidend. Doch was tun, wenn die Internetverbindung ausfällt oder die Telematikinfrastruktur (TI) nicht verfügbar ist? Hier kommen mobile Kartenlesegeräte ins Spiel – eine flexible und sichere Lösung für Ihre Praxis. Warum mobile Kartenlesegeräte? Mit der zunehmenden Verbreitung des TI-Gateways als zentrale Lösung entfällt zwar der klassische Konnektor in der Praxis. Allerdings bedeutet dies auch: Bei einem Ausfall der Internetverbindung oder der TI-Verbindung können keine Versichertenkarten gelesen werden. Zwar bietet der Gesetzgeber Alternativen wie den Überweisungsschein oder den (elektronischen) Versichertennachweis – doch wer auf Nummer sicher gehen möchte, setzt auf mobile Kartenlesegeräte. Vorteile auf einen Blick: Einschränkungen: Geräte

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